WISC V

hierbei handelt es sich um das Nachfolgermodell des bekannten HAWIK IV (WISC IV) von Petermann, Franz & Petermann, Ulrike. Der neue Test wurde ebenfalls von Prof. Dr. Franz Petermann entwickelt und ist seit dem Jahr 2017 erhältlich. Dieser Test basiert auf 15 Untertests.

 Allerdings gibt es auch in diesem Testverfahren wieder Primärbereiche, die zwingend getestet werden müssen, aber auch Sekundärbereiche, die außen vor bleiben können. Auch dieses Mal ist das wichtige Rechnerische Denken wieder nur optional abzutesten, d.h. es kann, muss aber nicht getestet werden.

Und wie auch schon beim Vorgängermodell verweist der Autor in seinem Manual wieder daraufhin, dass es bzgl. der Hochbegabungsdiagnostik Deckeneffekte gibt, sodass er auch in diesem Fall nicht unbedingt geeignet ist, eine Hochbegabungsdiagnostik durchzuführen.

Auch in diesem Testverfahren wird wieder die Anwendung des Allgemeinen Fähigkeitsindex empfohlen.

Weitere Informationen über unterschiedliche Testverfahren, einschließlich des WISC V unter http://logios.de/intelligenzdiagnostik/

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